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	<title>CON works &#187; Uncategorized</title>
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		<title>Deutsche Kulturgüter</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 08:25:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kulturgut]]></category>

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<p>Deutschland ist ein Land mit einer langen, interessanten Geschichte, welches große Dichter und Denker hervor gebracht hat. Durch seine entscheidende Rolle in der tausendjährigen abendländischen Geschichte hat es einen wahren Fundus an Kulturerrungenschaften hervorgebracht, welche zum Großteil auch &#8230;</p>]]></description>
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<div id="attachment_19" class="wp-caption alignleft" style="width: 573px"><a href="http://www.conworks.org/files/2011/11/tor-berlin.jpg"><img class="size-full wp-image-19" title="Das Tor zur Welt in Berlin" src="http://www.conworks.org/files/2011/11/tor-berlin.jpg" alt="Brandenburger Tor" width="563" height="620" /></a><p class="wp-caption-text">© Svetlana Gryankina - Fotolia.com</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Deutschland ist ein Land mit einer langen, interessanten Geschichte, welches große Dichter und Denker hervor gebracht hat. Durch seine entscheidende Rolle in der tausendjährigen abendländischen Geschichte hat es einen wahren Fundus an Kulturerrungenschaften hervorgebracht, welche zum Großteil auch noch heute erhalten sind und begutachtet werden können.</p>
<p>Als Kulturgut zählt hierbei ein Erzeugnis von großem künstlerischen Wert oder ein menschliches Zeugnis, welches als besonders schützenswert und erhaltenswert eingestuft wird. Die gesamten Kulturgüter werden als kulturelles Erbe eines Landes oder Volkes bezeichnet. Die Bedeutung kann von wissenschaftlicher, literarischer, künstlerischer, religiöser, geschichtlicher oder archäologischer Bedeutung und Tragweite sein.</p>
<p>Was dabei als Kulturgut und damit kulturell wertvoll eingestuft wird, kann dabei sehr unterschiedlicher Natur sein und hängt von der Situation und Betrachtungsweise des Beobachters ab. Staatlich fallen darunter in der Regel Artefakte, die von Museen gesammelt und ausgestellt werden, sowie Denkmäler, welche unter den Denkmalschutz fallen, sowie diverse künstlerische Leistungen.</p>
<p>Der Begriff <em>&#8220;Weltkulturerbe&#8221;</em> wurde von der <a title="\&quot;UNESCO\&quot;" href="\&quot;http://www.unesco.org\&quot;">UNESCO</a> geprägt und umfasst mit dem <em>&#8220;Weltnaturerbe&#8221;</em>, <em>&#8220;Weltdokumentenerbe&#8221;</em> und <em>&#8220;Immateriellen Welterbe&#8221;</em> das gesamte <em>&#8220;Welterbe&#8221;</em>, welches das gesamte, als wichtigst erachtete Erbe und Zeugnis der Menschheit darstellt. Kulturgüter unterliegen einem besonderen Schutz, sowohl in Kriegs-, als auch in Friedenszeiten und sind für viele Touristen, sowie Kulturinteressierte, beliebte Ausflugsziele. Die Kulturgüter baulicher Art stehen in aller Regel unter staatlichem Denkmalschutz, um sie vor Veränderungen zu bewahren.</p>
<p>In allen Teilen der Bundesrepublik finden sich Zeugnisse dieser Kultur, angefangen von mittelalterlichen Burgen, über pompöse barocke Gärten bis hin zu modernen Skulpturen. Mehr Einträge in die Liste der <strong>UNESCO</strong> Stätten gibt es nur in drei anderen Staaten. Bekannte Kulturdenkmäler in Deutschland sind zum Beispiel der <strong>Dom zu Aachen</strong>, als Krönungsort insgesamt 30 deutscher Könige, die Wartburg in Eisenach, wegen ihrer besonderen historischen Bedeutung in der Reformation durch Martin Luther oder der <strong>Dom zu Speyer</strong> als die größte, weltweit erhaltenen Kirche in romanischem Stil. Naturdenkmäler sind unter anderem das <strong>deutsche Wattenmeer</strong>, als das größte Wattenmeer der Welt oder die <strong>Grube Messel</strong> als eine bedeutende Stätte von Fossilienfunden. Zum beweglichen Erbe zählen unter anderem der literarische Nachlass von Johann Wolfgang von Goethe, die Gutenberg-Bibel oder die Haupthandschriften des Nibelungenliedes. Viele Museen beherbergen ebenfalls einen enormen Schatz an kulturellen Gütern, wie z.B. das deutsche Museum in München.</p>
<p>Ein großer Teil von kulturellem und wissenschaftlichen Erbe Europas ist mittlerweile auch online einsehbar. Die Seite <a title="\&quot;Europeana\&quot;" href="\&quot;http://europeana.eu/portal/\&quot;">Europeana</a> hat sich zum Ziel gesetzt, diese Dokumente in Text-, Ton-, Grafik- oder Videoform der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Auch die <em>&#8220;Deutsche Digitale Bibliothek&#8221;</em>, welche sich zum Auftrag gemacht hat, Kopien von bedeutenden kulturellen deutschen Werken der Kunst, Literatur, Musik und Wissenschaft online zu stellen, wird in dieses Netzwerk eingebunden.</p>
<p>Für jeden Kulturinteressierten gibt es gerade in Deutschland einiges an Kulturgütern unterschiedlichster Art zu entdecken, besichtigen und bereisen.</p>
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		<title>Die wichtigsten Künstler der klassischer Musik</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 15:12:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[<p>Klassische Musik erfreut sich seit Jahrhunderten großer Beliebtheit und es ist davon auszugehen, dass sich diese Erfolgsgeschichte auch über die nächsten Jahrhunderte hinweg fortsetzen wird. Diese gewagte These verliert sofort ihr Provokationspotential, wenn man bedenkt, dass die Werke von Wolfgang &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_22" class="wp-caption alignleft" style="width: 573px"><a href="http://www.conworks.org/files/2011/11/wartburg.jpg"><img class="size-full wp-image-22" title="Die Wartburg" src="http://www.conworks.org/files/2011/11/wartburg.jpg" alt="Wartburg" width="563" height="620" /></a><p class="wp-caption-text">© Roman M - Fotolia.com</p></div>
<p>Klassische Musik erfreut sich seit Jahrhunderten großer Beliebtheit und es ist davon auszugehen, dass sich diese Erfolgsgeschichte auch über die nächsten Jahrhunderte hinweg fortsetzen wird. Diese gewagte These verliert sofort ihr Provokationspotential, wenn man bedenkt, dass die Werke von Wolfgang Amadeus Mozart oder <strong>Johann Sebastian Bach</strong> jedes Jahr hundertfach au­f der ganzen Welt aufgeführt werden. Diese Künstler waren die umjubelten Stars ihrer Zeit und hätten, wären damals schon Tonträger erhältlich gewesen, einen Verkaufsrekord nach dem anderen gebrochen. Ihre Stücke hätten sich wochen- wahrscheinlich monatelang auf Platz 1 der Charts gehalten. Warum aber sind diese Wegbereiter der klassischen Musik auch heute noch so bedeutend, dass ihr Erbe zu unserem Kulturgut gezählt wird?</p>
<p><strong>Ludwig van Beethoven</strong> gilt als Musikgenie, der zeitlebens wie ein Wahnsinniger für seine Leidenschaft gearbeitet hat. Kurz nach seinem 30. Geburtstag verlor er sein Gehör fast vollständig. Trotz dieser für einen Vollblutmusiker furchtbaren Tragödie und der daraus resultierenden sozialen Isolation, arbeitete Beethoven härter und intensiver als je zuvor. Unzählige Symphonien, Klaviersonaten und Streichquartette stammen aus seiner kreativen Feder. Zahllose Künstler nach ihm mussten sich an seinen Leistungen messen lassen und bis heute gilt Beethovens Schaffenskraft als unerreicht.</p>
<p>Einen ganz anderen Karriereverlauf nahm die von <strong>Wolfgang Amadeus Mozart</strong>. Er stammte aus einer Künstlerfamilie und wurde von seinem ehrgeizigen Vater auf eine Weltkarriere systematisch vorbereitet- ein Vorgehen, welches heute eine große Brisanz hätte und wohl nicht kritiklos hingenommen werden würde. Bereits im Alter von sechs Jahren trat Mozart zusammen mit seiner Schwester und gemanagt vom Vater, seine erste Konzertreise an. Viele hundert weitere sollten folgen.<br />
Obwohl Mozart starb bevor er sein 35. Lebensjahr beenden konnte, kennt jedes Kind heute seine <em>&#8220;Kleine Nachtmusik&#8221;</em> oder die <em>&#8220;Zauberflöte&#8221;</em>. Ein deutscher Fernsehsender strahlte vor kurzem sogar eine Zeichentrickserie aus, die Mozarts turbulente Jugendjahre thematisiert.</p>
<p>Moderne Künstler, die sich der Klassik verschrieben haben, kommen häufig aus dem Opern-Bereich. <strong>Placido Domingo</strong>, <strong>Luciano Pavarotti</strong> oder <strong>Anna Netrebko</strong> wurden durch ihre Arien weltberühmt. Letztendlich verdanken sie ihren Ruhm aber genialen Komponisten wie Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Sebastian Bach oder Ludwig van Beethoven, deren künstlerisches Erbe auch heute noch unzählige Menschen in die Konzertsäle und Opernhäuser auf der ganzen Welt lockt. Junge Künstler müssten sich theoretisch an den Leistungen dieser Komponisten messen und bewerten lassen.</p>
<p>­</p>
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		<title>Bedeutende Künstler der klassischen Musik</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 11:32:08 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Die Klassik brachte viele kompositorisch begabte Köpfe zum Vorschein, die unser musikalisches Erbe enorm erweitert haben. Viele von ihren besten Stücken werden heute noch gerne angehört und in den großen Hollywoodfilmen als Untermalung besonderer Szene verwendet.</p>
<h3>Johann Wolfgang von Goethe&#8230;</h3>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_20" class="wp-caption alignleft" style="width: 573px"><a href="http://www.conworks.org/files/2011/11/literatur.jpg"><img class="size-full wp-image-20" title="Literatur" src="http://www.conworks.org/files/2011/11/literatur.jpg" alt="Feder und Papyrus" width="563" height="620" /></a><p class="wp-caption-text">© Jakub Krechowicz - Fotolia.com</p></div>
<p>Die Klassik brachte viele kompositorisch begabte Köpfe zum Vorschein, die unser musikalisches Erbe enorm erweitert haben. Viele von ihren besten Stücken werden heute noch gerne angehört und in den großen Hollywoodfilmen als Untermalung besonderer Szene verwendet.</p>
<h3>Johann Wolfgang von Goethe</h3>
<p>Einer der bekanntesten Komponisten der Klassik ist wohl Wolfgang Amadeus Mozart. Viele Kunstreisen, die er mit seinem Vater und seiner Schwester unternahm, prägten ihn, bildeten ihn weiter und machten ihn zu dem genialen Komponisten, wie wir ihn heute kennen. Mit dem Komponieren von­ Konzerten und dem Unterricht junger Nachwuchstalente konnte sich Mozart über Wasser halten, suchte aber stets nach dem großen Durchbruch der Ruhm und Geld versprach, welcher jedoch ausblieb. Mozarts Fleiß und seine Hochbegabung trieben ihn jedoch trotz widriger Umstände zu kompositorischen Hochleistungen. Aber auch „einfach“ Volksmusik gehörte zu seinem Repertoire.</p>
<h3>Ludwig van Beethoven</h3>
<p>Ebenfalls allen bekannt ist Ludwig van Beethoven, der von Mozart selbst unterrichtet wurde. Da seine Mutter jedoch sehr krank war und ihr Tod nahte, musste Beethoven den Unterricht abbrechen. Als er nach Wien zurückkehrte um weiterhin Unterricht von Mozart zu nehmen war dieser bereits verstorben. Während darauf folgenden Reisen durch halb Europa bemerkte Beethoven erstmals eine Verschlechterung seines Gehörs. Die zunehmende Verschlechterung seines Gehörs führte zu einer gesellschaftlichen Isolation Mozarts, was ihr mehr und mehr dazu trieb, sich seinen Kompositionen hinzugeben. Seine letzten Werke schrieb er schließlich völlig gehörlos, was ihn jedoch in keinster Weise daran hinderte, Meisterleistungen abzuliefern. Beethoven hinterließ ein unfassbar großes Sortiment an klassischer Musik, das 32 Klaviersonaten, 16 Streichquartette, eine Oper, 22 Variationswerke, zahlreiche Klavierlieder und zwei Messen umfasst.</p>
<h3>Joseph Haydn</h3>
<p>­</p>
<p>Weniger bekannt, aber ein nicht weniger wichtiger Komponist der Klassik ist Joseph Haydn. Nicht nur, dass es Beethoven nach Mozarts Tod unterrichtete und ihn damit entscheidend in seiner Entwicklung prägte, sondern auch zahlreiche Kompositionen sind auf sein Konto zu verschreiben. Der Gesangsunterricht seines Onkels verhalf ihm zu einem Platz im Chor, der ihm nach seinem Stimmbruch jedoch nicht mehr zugestanden werden konnte. Mit darauf folgendem Kompositionsunterricht begann Haydn seine kompositorische Tätigkeit. Nicht selten wurden seine Werke bis nach London hin bekannt.<br />
Diese Bekanntheit verhalf ihm Reisen nach London zu unternehmen, um sich dort äußerst ausgelassen für seine Werke feiern zu lassen.</p>
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		<title>Inneres Wachstum durch kulturellen Lebensstil</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 11:48:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensstil]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Bekenntnis, einen kulturellen Lebensstil praktizieren zu wollen, führt leicht zu Missverständnissen. Schnell wird vom persönlichen Umfeld prätentiöses Verhalten unterstellt &#8211; zum Beispiel in der Form, es ginge dabei um die Außenwirkung, die Steigerung des eigenen Sozialprestiges.</p>
<p>Rein sprachlich deutet &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_12" class="wp-caption alignnone" style="width: 573px"><a href="http://www.conworks.org/files/2011/11/kultur.jpg"><img class="size-full wp-image-12 " title="Kultur fremder Länder" src="http://www.conworks.org/files/2011/11/kultur.jpg" alt="Buddha" width="563" height="620" /></a><p class="wp-caption-text">© Beboy - Fotolia.com</p></div>
<p>Das Bekenntnis, einen kulturellen Lebensstil praktizieren zu wollen, führt leicht zu Missverständnissen. Schnell wird vom persönlichen Umfeld prätentiöses Verhalten unterstellt &#8211; zum Beispiel in der Form, es ginge dabei um die Außenwirkung, die Steigerung des eigenen Sozialprestiges.</p>
<p>Rein sprachlich deutet die Begrifflichkeit<em> „kultureller“ </em>Lebensstil jedoch auf das Gegenteil hin, auf das Streben nach innerem Wachstum – während <em>„kultivierter“ </em>Lebensstil tatsächlich etwas bezeichnen würde, das eher Äußerlichkeiten in den Mittelpunkt stellt.</p>
<p><em>Unter welchen Bedingungen kommen Menschen überhaupt dazu, inneres Wachstum direkt anzustreben? </em></p>
<p>Geläufig ist der Erklärungsversuch des US-Psychologen Abraham Maslow, der 1943 die Theorie einer Bedürfnishierarchie entwickelte &#8211; und kurz vor seinem Tod 1970 verfeinerte. Inzwischen gibt es differenziertere Ansätze &#8211; das auch als Bedürfnispyramide bekannte Modell überzeugt aber zumindest Küchenpsychologen spontan.</p>
<p>Demzufolge müssen verschiedene körperliche, materiell-äußerliche, soziale und individuell-praktische Bedürfnisse gestillt sein, bevor sich Menschen mit größerer Intensität hauptsächlich der letzten Stufe zuwenden können und wollen. Diese letzte Stufe ist die Selbstverwirklichung, zu der bewusst oder unbewusst ein kultureller Lebensstil hinführt.</p>
<p>Die Suche nach äußerer Anerkennung ist im Modell eine Stufe unterhalb der Selbstverwirklichung angesiedelt, denn die Selbstverwirklichung und damit der kulturelle Lebensstil sind mit feineren Aspekten verknüpft.</p>
<p><strong>Selbstverwirklichung</strong> beginnt mit der Entfaltung subtiler Schichten des eigenen Intellekts und der eigenen Emotionen. Wohlgemerkt ohne ein konkretes Ergebnis dieses Prozesses vorwegzunehmen, weil er nur dann Transzendenz und eventuell sogar Sinnfindung ermöglichen kann.</p>
<p>Ihnen nähert sich der Mensch über die Beschäftigung mit Kunst, Philosophie und Wissenschaft an.</p>
<p>Als Besucher von Konzerten, Theatern, Ausstellungen bildender Kunst, Kinos und Vorträgen, als Leser guter Literatur. Oder als Nutzer elektronischer Medien und des Internets, die heute Ähnliches erlauben. Hinzu treten innovativere, interaktive Formen der Kunst- und Philosophie-Rezeption, die fließend den Übergang dazu herstellen können, selbst schöpferisch tätig zu werden.</p>
<p>Stets geht es darum, das, was auf den ersten Blick als richtig erscheint, was den Instinkten genügt, zu hinterfragen – wieder und wieder. Um vielleicht doch manches Perfekte zu entdecken in einer Welt, die gewöhnlich nicht perfekt ist. Erstaunlich, wie der kulturelle Lebensstil damit der <em>&#8220;Kalokagathia&#8221;</em> gleicht, dem Bildungsideal der Einheit von Wahrem, Gutem und Schönem bei den alten Griechen &#8211; im 5. Jahrhundert vor Christus.</p>
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		<title>Kunst und Kultur</title>
		<link>http://www.conworks.org/kunst-und-kultur/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 11:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>me</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Obwohl mit dem Begriff <strong>Kultur</strong> heutzutage eine Vielzahl von Unterkategorien assoziiert werden, handelt es sich bei Kultur im ursprünglichen Sinne um etwas, was von Menschenhand geschaffen wurde. Auch <strong>Kunst</strong> zeichnet sich vor allem durch menschliches Einwirken auf einen Gegenstand oder &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11" class="wp-caption alignnone" style="width: 573px"><a href="http://www.conworks.org/files/2011/11/geige.jpg"><img class="size-full wp-image-11" title="Kultur mit Klassischer Musik" src="http://www.conworks.org/files/2011/11/geige.jpg" alt="Eine Geigerin" width="563" height="620" /></a><p class="wp-caption-text">© Peter Heckmeier - Fotolia.com</p></div>
<p>Obwohl mit dem Begriff <strong>Kultur</strong> heutzutage eine Vielzahl von Unterkategorien assoziiert werden, handelt es sich bei Kultur im ursprünglichen Sinne um etwas, was von Menschenhand geschaffen wurde. Auch <strong>Kunst</strong> zeichnet sich vor allem durch menschliches Einwirken auf einen Gegenstand oder auf ein Medium aus. Das Endprodukt, das ein <strong>Kunstwerk</strong> darstellt, ist dabei als ein durch kreatives Handeln entstandenes Kulturprodukt zu verstehen.</p>
<p>Unterteilung des Oberbegriffes Kultur</p>
<p>Einer der wichtigsten und wohl bekanntesten Beispiele für Kultur sind <strong>Bauwerke</strong>. <strong>Architektur </strong>ist ein deutliches Anzeichen des Wirkens der Menschen und kann außerdem auf die Herkunft oder die Geschichte der Erbauer hinweisen. Doch der Bau von modernen Gebäuden steht weit hinter grundlegenden kulturellen Errungenschaften wie zum Beispiel der Entwicklung der <strong>Schrift</strong> oder grundlegenden wissenschaftlichen Erkenntnissen.</p>
<p>Auch schließt der Begriff Kultur die Bildende Kunst mit ein, die sich vor allem auf Malerei bezieht, aber auch mit Musik, Film, Theater und Literatur zusammenhängt.</p>
<p>Kunst als ein Teil von Kultur</p>
<p>Die Kategorie Kunst ist meist in verschiedene Bereiche aufgeteilt, die klassischen Kunstformen enthalten aber hauptsächliche Malerei, Architektur, Bildhauerei, und handwerkliche Künste.</p>
<p>Im weiteren Sinne sind jedoch auch die kulturellen Erzeugnisse von Musik, Literatur und darstellenden Künsten ein wichtiger Teil von Kunst. So sind auch <strong>Tänze</strong>, <strong>Opern</strong>, <strong>Fotografie</strong> und <strong>Filme</strong> Kategorien, die dem allgemeinen <strong>Begriff Kunst</strong> zuzuordnen sind. Die Begriffe Bildende Kunst und Schöne Künste versuchen, diese Richtungen erneut aufzuteilen, und damit verschiedene Unterkategorien zum Thema Kunst zu schaffen.</p>
<p>Kunst erleben – Wo man heutzutage Kunst und Kultur findet</p>
<p>Im allgemeinen wird der Mensch ständig von Teilen seiner Kultur begleitet. Besonders deutlich wird dies, wenn eine Reise in unterschiedliche kulturelle Teile der Erde, wie beispielsweise verschiedene Kontinente, unternommen wird. Dennoch gibt es einige Orte, an denen die Kulturform Kunst gesondert erlebt werden kann.</p>
<p>Dazu gehören im europäischen Raum vor allem Theater, Opernhäuser, Galerien und Bibliotheken, aber auch Kinos und Museen. Weltweit können Künste aber auch häufig auf Volksfesten, Märkten und öffentlichen Veranstaltungen, aber auch in Zirkussen oder als Teil der Architektur bewundert werden. Oft stammen besonders angesehene Kunstwerke jedoch aus vergangenen Zeiten und werden aus kulturellen Gründen für die Nachwelt konserviert.</p>
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		<title>Unsere Kultur im Wandel der Zeit</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 11:43:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>me</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Wamdel]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Seit Anbeginn der Zeit hat der Mensch stets danach gestrebt, die Umwelt nach seinen eigenen Vorstellungen zu gestalten. Die resultierenden Kulturleistungen umfassten neben praktischen Errungenschaften, die das tägliche Leben einfacher gestalten sollen auch geistige Gebilde, die eine Grundlage für das &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_13" class="wp-caption alignnone" style="width: 573px"><a href="http://www.conworks.org/files/2011/11/kunst.jpg"><img class="size-full wp-image-13" title="Kunst früherer Tage" src="http://www.conworks.org/files/2011/11/kunst.jpg" alt="Barock" width="563" height="620" /></a><p class="wp-caption-text">© Subbotina Anna - Fotolia.com</p></div>
<p>Seit Anbeginn der Zeit hat der Mensch stets danach gestrebt, die Umwelt nach seinen eigenen Vorstellungen zu gestalten. Die resultierenden Kulturleistungen umfassten neben praktischen Errungenschaften, die das tägliche Leben einfacher gestalten sollen auch geistige Gebilde, die eine Grundlage für das soziale Gefüge einer Gesellschaft darstellen.</p>
<p>Erst durch die Integration epochenabhängiger Moralvorstellungen, die in Rechtsprechung, Religion und im Kunstverständnis aufgehen, können gesellschaftliche Strukturen entstehen.</p>
<p>Im Wandel der Zeit macht jede Gesellschaft verschiedene Entwicklungen durch, die das Selbstverständnis für Kunst und Kultur jedes Mal aufs Neue definieren.</p>
<p>Ein gutes Beispiel ist das Vergeltungsprinzip im Alten Testament. Die damalige Rechtsprechung handelte streng nach dem Vorsatz <em>„Auge um Auge, Zahn um Zahn“</em>. Heute wird im Fall einer Straftat rechtlich und auch moralisch ganz anders vorgegangen. Daher können uns frühere Bräuche und Sitten befremdlich oder sogar beleidigend erscheinen.</p>
<p>Trotzdem bleibt ein gewisser Teil unserer Kultur für immer erhalten. Schon im 19. Jahrhundert hallte es aus dem Deutschen Sprachverein <em>„Wider die Engländerei in der deutschen Sprache“</em>.</p>
<p>Seit Anbeginn der Zeit hat der Mensch stets danach gestrebt, die Umwelt nach seinen eigenen Vorstellungen zu gestalten. Die resultierenden Kulturleistungen umfassten neben praktischen Errungenschaften, die das tägliche Leben einfacher gestalten sollen auch geistige Gebilde, die eine Grundlage für das soziale Gefüge einer Gesellschaft darstellen. Erst durch die Integration epochenabhängiger Moralvorstellungen, die in Rechtsprechung, Religion und im Kunstverständnis aufgehen, können gesellschaftliche Strukturen entstehen.</p>
<p>Es gab auch Zeiten da gingen durch Krieg, Krankheit und Tod viele der liebgewonnenen Bräuche einfach verloren. Beispielsweise war im früheren Mittelalter wenig von den vornehmen Tischsitten der Antike übrig geblieben.</p>
<p>So gehörte es im 13. Jahrhundert zum guten Ton, den körperlichen Ausdünstungen beim Speisen freien Lauf zu lassen. Aus dieser Zeit ist auch der bekannte Ausspruch<em> „Warum rülpset und furzet ihr nicht? Hat es euch nicht geschmacket?“</em> erhalten geblieben. Ebenso hat man sein Besteck oder auch die eigenen Finger nach einem besonders fettigen Mahl am eigenen Hemdärmel oder der Kleidung abgewischt. Denn die Benutzung von Servietten wurde erst im 16. Jahrhundert wiederentdeckt.</p>
<p>Doch das Mittelalter war im Allgemeinen nicht so düster, wie es heute gerne propagiert wird. Beispielsweise war die Badekultur in dieser Zeit stark ausgeprägt. Die Menschen nutzten das Bad zu verschiedenen Gelegenheiten, so war es damals üblich den Ausklang von Hochzeitsfeiern in einem erholsamen Hochzeitsbad abzuschließen.</p>
<p>Erst im 19. Jahrhundert konnte Europa den Anschluss an die Bäderlandschaft und Heilquellennutzung des Mittelalters wiederfinden. Sogar der deutsche Kaiser Wilhelm I musste seine Waschungen in einem geborgten Holzzuber aus dem Hotel de Roma ausführen.</p>
<p>Aus unserer heutigen Geschichtsforschung wissen wir auch, dass in früheren Zeiten mit der körperlichen Schönheit und Nacktheit teilweise offener umgegangen wurde als es heute der Fall ist.</p>
<p>In der Antike gehörte es zum Alltag eines jungen Mannes, ein Bordell aufzusuchen und sogar homosexuelle Beziehungen zu unterhalten. Erst mit dem vermehrten Aufkommen von Geschlechtskrankheiten in Europa geriet die Prostitution ins Abseits. Trotzdem ließen sich unsere Vorfahren die Sinnlichkeit nicht nehmen. Noch im 16. Jahrhundert war es üblich hochgestellte Gäste mit einem Komitee nackter Mädchen zu begrüßen.</p>
<p>Schon im 19. Jahrhundert gab es die Mode, Ringe an Intimstellen zu tragen. In der damaligen Zeit wurden Brustwarzenpiercings sogar von medizinischer Seite aus empfohlen, um Säuglingen das Nuckeln zu erleichtern.</p>
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